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Der Lebbiner Haken

Der Lebbiner Haken ist eine kleine Landspitze im Lebbiner Bodden und beschreibt das sprichwörtliche nord-östliche Lands End der Halbinsel Lebbin.

Nur über einen kleinen, schmalen, am Wasser und Schilf entlangführenden Landweg gelangt man vom Ort Lebbin (Gut Lebbin) auf den Lebbiner Haken. Er ist – ohne Frage – einer der schönsten Areale auf der Lebbiner Halbinsel. Über den Lebbiner Bodden hinweg liegt Ihm gegenüber, auf der anderen Uferseite, das Forsthaus Gelm auf der Schaabe; eine schmale Nehrung, die die Halbinseln Wittow im Westen mit der Halbinsel Jasmund im Osten verbindet. Der Lebbiner Haken ist mit etwas mehr als 12 Hektar Größe ein kleiner Appendix, an der Lebbiner Halbinsel. Wegen seiner landschaftlichen Einzigartigkeit genießt der Lebbiner Haken den höchsten internationalen Schutzstatus. Auch Besucher des Gut Lebbin sollten ihn auf ihren Erkundungen möglichst umgehen und bitte nicht betreten!

Der Lebbiner Haken ist flächenmäßig deutlich größer als der ihm gegenüberliegende Finkenhaken.

Der Lebbiner Haken ist geprägt durch tiefe Schilfbuchten im Lebbiner Bodden. Bei Strumflut und Hochwasser sind das Wiesenland und der kleine Erlenwald häufig überschwemmt. Zum nachhaltigen Erhalt dieser einmaligen Landschaft wird der Lebbiner Haken zwei Mal im Jahr mit Pommerschen Rauhwoll-Schafen beweidet.

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