DER LEBBIN BLOG

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Vor nur etwas über 100 Jahren, war Lebbin eine Insel. Erst durch die Verschüttung der alten Furt bei Moor, an der Kreuzung zwischen Moritzhagen und Grubnow, wurde Lebbin an das Muttland angeschlossen und ist eben "nur" noch eine Halbinsel.

Oftmals glaubt man, die Zeit scheint still zu stehen auf Lebbin – und doch fliegt sie davon. So schnell ist ein Tag, eine Woche, ein Jahr vergangen. Und so verfällt man schnell dem Rhythmus von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang … .

Lebbin – das ist ein Ort außerhalb der Zeit!

Der Lebbiner Finkenhaken ist eine kleine Landzunge, die sich sanft hinein in den Breeger Bodden drückt. Hier ist das nord-westlichste Ende der Halbinsel Lebbin erreicht.

Der Lebbiner Bodden ist ein Teilgewässer der Nordrügener Boddenkette, die vor der Insel Hiddensee in die offene Ostsee führt. Er vereint sich im Norden mit dem Breeger Bodden, vermischt sich im Nordosten mit dem Großen Jasmunder Bodden und im Süden fließt er durch eine schmale Verbindung in den Tetzitzer See.

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